Aktuell

Ab 1. Januar 2014

Fusion des Institutes für Veterinär Virologie der Vetsuisse Fakultät (IVV) mit dem Institut für Virologie und Immunologie (IVI) des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Das neue IVI, mit Standort in Mittelhäusern (IVI) and Bern, bietet hochwertige Forschung, Lehre und Dienstleistungen in Virologie und Immunologie in Kooperation mit der Vetsuisse Fakultät Bern an.

 

Ernennung zum Assistenzprofessor (28.3.2017)

Dr. Ronald Dijkman, PhD, von unserem Institut für Virologie und Immunologie (IVI), tritt am 1.4.2017 seine Assistenzprofessur non tenure track im Rahmen des Forschungsschwerpunkts 'Host-Pathogen-Interaction' ("HoPa") an. Die Universitätsleitung Bern hat die Assistenzprofessur und Anstellung genehmigt. Wir gratulieren herzlich!
Vetsuisse Mitteilung

Neue Perspektive für die Erforschung des Hepatitis C Virus (9.3.2017)

Mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) sind weltweit etwa 160 Millionen Menschen infiziert. Obwohl es neue Therapeutika gibt, ist die Virusinfektion nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Lebertransplantationen. TWINCORE-Wissenschaftler Prof. Eike Steinmann, Dr. Stephanie Walter und Dr. Stephanie Pfänder (ehemals am TWINCORE, nun in der Arbeitsgruppe von Prof. Thiel am Institut für Virologie und Immunologie (IVI) Bern) erforschen nun einen sehr engen Verwandten des Hepatitis-C-Virus: das „Non-primate hepacivirus“, kurz NPHV. Dieser neue virale Erreger infiziert Pferde und Esel und wirft viele Fragen auf, die Aufschlüsse über das menschliche Hepatitis C-Virus geben werden.
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Erkältungsviren haben ihren Ursprung in Kamelen – genau wie MERS (19.8.2016)

Vier menschliche Coronaviren sind auf der ganzen Welt verbreitet und neben den bekannteren Rhinoviren verantwortlich für Erkältungen. Meist verlaufen diese Infektionen für den Menschen harmlos. Für eines der vier menschlichen Erkältungs-Coronaviren «HCoV-229E» haben Virologen aus Bern und Bonn nun den Ursprung gefunden – es stammt ebenso aus Kamelen wie das gefürchtete MERS-Virus.
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Neuer Ansteckungsweg eines Virus bei Schweinen entdeckt (23.2.2016)

Das Japanische Enzephalitis (JE) Virus verursacht schwere Gehirnentzündungen bei Menschen und Fruchtbarkeitsstörungen bei Schweinen. Bisher war nur eine Ansteckung über Moskitos bekannt. Das Virus überträgt sich aber auch im direkten Kontakt zwischen Schweinen, womit es auch in der Moskito-freien Winterzeit in Schweinepopulationen zirkulieren könnte.
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Welt Tollwut Tag (28.9.2014; jährlich am 28. September)

Jedes Jahr am 28. September wird der "World Rabies Day" begangen. Die verschiedenen Aktivitäten an diesem Tag sollen die Bewusstsein über diese Krankheit fördern, mit dem Ziel, dem Leiden, das diese Krankheit verursacht, eine Ende setzen zu können. Das Thema im Jahr 2014 war "End Rabies Together", und in 2016 wird der 10. "World Rabies Day" begangen.
Am 8. September 2014 war im Hinblick auf den 'World Rabies Day' auch die "Tollwut in der Schweiz?" das Tagesthema im Radio Freiburg.

Das MERS-Virus lässt sich blockieren (30.5.2014)

Das MERS-Virus (Middle East Respiratory Syndrome ) gehört wie der SARS-Erreger zu den gefährlichen Coronaviren. Bisher gibt es dagegen keine Medikamente. Nun hat eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung von unserem Institut einen Weg entdeckt, wie das MERS- als auch das SARS-Virus blockiert werden können.
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